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Dippoldiswalde und das Tal der roten Weißeritz

FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM: 15.01.2019
GRÖSSE PRO DATEI: 5,82
ISBN:
SPRACHE: Deutsch
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PREIS: KOSTENLOS

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Beschreibung:

Klappentext zu „Dippoldiswalde und das Tal der roten Weißeritz “Dippoldiswalde und das Tal der roten Weißeritz - Ein praktischer Führer für Touristen und Sommerfrischler im Auftrage des Gebirgsvereins zu Dippoldiswalde 1894 herausgegeben.Der Legende zufolge geht Dippoldiswalde auf einen Einsiedler namens Dippold zurück, der um 800 in der Dippoldiswalder Heide am Einsiedlerfelsen gelebt haben soll. Dieser soll den Ort gegründet haben. Hinter dieser Legende steht lediglich die Tatsache, dass der Lokator eine ansonsten nicht nachweisbare Person namens Diepold gewesen ist. Der Name des Ortes wird auf diesen Personennamen zurückgeführt, der das althochdeutsche Wort diot (Volk) und bald (kühn) oder walt im Sinne von Walten in sich trägt.Die urkundliche Ersterwähnung erfolgte am 11. Juni 1218, als ein Johannes sacerdos de Dipoldiswale (Pfarrer Johannes von Dippoldiswalde) in einer Urkunde des Meißner Bischofs genannt wurde. Eine Dorfkirche muss also da bereits existiert haben. Im Jahre 1266 ist Dippoldiswalde als Besitzung des wettinischen Markgrafen Heinrich des Erlauchten bezeugt, als die Bürger von Dippoldiswalde mit den Bürgern von Freiberg wegen Belieferung von Bergwerken in Streit geraten waren. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Dippoldiswalde bereits zwei repräsentative steinerne Kirchen - die wohl um 1200 erbaute Marienkirche in der Nähe des Marktes und die etwas jüngere Nikolaikirche in der Weißeritzaue. Von der Marienkirche (das mit aufgeführte Lorenzpatrozinium ist im Mittelalter nicht bezeugt) ist lediglich der um 1220 erbaute spätromanisch-frühgotische Westturm vorhanden. Hingegen ist die um 1230/40 als turmlose Kurzbasilika errichtete Nikolaikirche vollständig erhalten geblieben. (Wiki)Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1894.

...eritz - Ein praktischer Führer für Touristen und Sommerfrischler aus dem Jahre 1894 ... Die älteste Schmalspurbahn Deutschlands dampft durch das Weißeritztal ... ... . Illustriert mit 6 S/W ... Im Tal der Roten Weißeritz. erholen und aktiv sein in geselliger Runde . Zwischen Malter und Freital finden die Wander- und Naturfreunde auf einem engen Raum höchst unterschiedliche Landschaften und regionale Besonderheiten. Müg­litz­tal bei Schlott­witz; Hemm­schuh (Rehe­feld) Geor­gen­fel­der Hoch­moor (Zinn­wald) Vogel­schutz­ge­biete (SPA) Fürs­tenau (bei Gei­sing) Kah­le­berg-Lug­steine (bei Altenberg/ Zinnwald) Wei­ße­ritz­tä­ler (Wilde- und Rote Wei­ße­ritz) Weicholds­wald (zwi­schen Alten­berg und Bären­stein) Anlässlich des 130- jährigen Jubiläums der Weißeritztalbahn und 100 Jahre Staumauer Talsperre Malter, war vom 19. bis 23.Oktober 2013 der Nachbau der I K bei der Weißeritztalbahn im Einsatz ... De ... Dippoldiswalde und das Tal der Roten Weisseritz: Ein praktischer Führer ... ... . bis 23.Oktober 2013 der Nachbau der I K bei der Weißeritztalbahn im Einsatz ... Der Seifersdorfer Grund ist ein Kerbtal der Roten Weißeritz bei Dippoldiswalde im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, das sich an den Spechtritzgrund im Rabenauer Grund anschließt und diesen mit der Talsperre Malter verbindet. Er ist seit 1974 als Teil des Landschaftsschutzgebietes Tal der Roten Weißeritz ausgewiesen. Schmiedeberg wurde seit 1833 Dorf genannt. 1880 wurde das Hammerwerk stillgelegt, das Eisenwerk überdauerte bis zur Wende. 1897 gab es ein schweres Hochwasser im Tal der Roten Weißeritz. Im Jahr 1898 erhielt Schmiedeberg einen Anschluss an das Fernsprechnetz in Sachsen. 1912 wurde die Graugießerei gebaut. Besuchen Sie das romantische Tal der "Roten Weißeritz" im Erzgebirge und verbringen Sie ein paar erholsame Tage in unserem Haus oder kehren Sie bei einem Ihrer Ausflüge durch unser schönes Erzgebirge in unseren Restaurants ein. Unser familiengeführtes Gasthaus ist Ihr Ziel für: gutes Essen, Ruhe und Erholung, sowie familiäre Atmosphäre. Nachdem die Wilde Weißeritz reichlich 20 Kilometer Bachlauf und 325 Höhenmeter hinter sich gebracht hat, quert zunächst die Bundesstraße B171 das Tal, dann öffnet sich der Blick auf die Talsperre Lehnmühle. Mit 135 ha bzw. 23 Millionen Kubikmetern Fassungsvermögen ist sie, neben der Saidenbach-Talsperre, der größte Wasserspeicher des ... Die Weißeritztalbahn ist die dienstältesten noch fahrenden Schmalspurbahn Deutschland und führt von Freital-Hainsberg durch das Tal der Roten Weißeritz und durch den wildromantischen Rabenauer Grund nach Dippoldiswalde. und weiter bis nach Kipsdorf im Osterzgebirge. Schon 1881 erfolgte nahe der Rabenauer Mühle der erste Spatenstich für die 1882 eröffnete Bahn, die zunächst von Freital-Hainsberg durch das Tal der Roten Weißeritz über Dippoldiswalde nach Schmiedeberg fuhr. Später wurde die Bahn bis Kipsdorf verlängert, um den Wintersportverkehr im Osterzgebirge besser zu bewältigen. Der Rabenauer Grund ist das Tal der Roten Weißeritz und hat seinen Namen vermutlich von der Stuhlbauerstadt Rabenau, die etwa in der Mitte des Tals liegt. In Rabenau gibt es auch ein Stuhlbauermuseum, das man besuchen kann. Durch den Rabenauer Grund fährt eine Schmalspurbahn, die Weißeritztalbahn. Die Kleinstadt Dippoldiswalde liegt im Tal der Roten Weißeritz im unteren Osterzgebirge. Sie war bis zur Verwaltungsreform 2008 Kreisstadt des Weißeritzkreises. Der Bach entspringt auf den Fluren von Obercarsdorf und durchfließt den kompletten Grund. Zwei Brücke überquerten ihn, auf welcher die Straße von Reichstädt nach Obercarsdorf und die Alte Osterzgebirgische Poststraße verliefen. Der Bach mündet oberhalb der Walk- oder Mendenmühle in die Rote Weißeritz. Im Müg­litz­tal, dem schöns­ten Tal Sach­sens, wie es einst König Johann von Sach­sen nann­te, liegt Lau­en­stein, der seit 2011 zu Alten­berg gehö­ren­de Stadt­teil. In mitt­le­rer Höhen­la­ge (470 - 710 m), durch Ber­ge und Wäl­der vor rau­hen Win­den geschützt, zeigt der Ort noch heu­te den Cha­rak­ter einer ... Am Rande eines kleinen Wohngebietes zwischen Dippoldiswalde und Schmiedeberg liegt das Grundstück idyllisch am Wald. Schmiedeberg befindet sich etwa 23 km südlich der Landeshauptstadt Dresden und etwa sechs km südlich des Stadtzentrums von Dippoldiswalde. Der Ort liegt im Tal der Roten Weißeritz am Nordhang des Osterzgebirges ... Und doch unter­schei­den sich bei­de Orte deut­lich in ihrer Cha­rak­te­ris­tik. Wäh­rend Ober­bä­ren­burg auf der Höhe liegt (ca. 750 m ü. NN), bet­tet sich das etwa 30 Ein­woh­ner zäh­len­de Wald­bä­ren­burg in das roman­ti­sche Tal der Roten Wei­ße­ritz (ca. 600 m ü. NN) ein....