Die beste kostenlose Online Bibliothek

Lapidarium

FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM: 01.03.2010
GRÖSSE PRO DATEI: 12,21
ISBN: 3941037447
SPRACHE: Deutsch
AUTOR: Volker Demuth
PREIS: KOSTENLOS

Alle Volker Demuth Bücher, die Sie bei uns lesen und herunterladen

Beschreibung:

...: im Sommer schließt das Lapidarium. Lapidarium Bild vergrößern Die Grabanlage, die durch die mittelfränkische Steinmetz- und Steinbildhauerinnung entwickelt wurde geht auf das Bedürfnis vieler nach einem individuell gestalteten Grabzeichen ein ... Kultkneipe Lapidarium schließt im Sommer | koeln.de ... . Das Lapidarium war jahrzehntelang eine Kultkneipe im Eigelsteinviertel, bevor es im Sommer 2018 dicht machte. Nun ist das Lapidarium zurück, öffnet wieder - zumindest während des Straßenkarnevals. Von Weiberfastnacht bis Karnevalsdienstag fliegt im zurzeit noch verwaisten Lokal die jecke Kuh. Lapidarium (lat. Lapis, „Stein") ist die Bezeichnung für eine Sammlung von Steinwerken, etwa Grabsteinen, Epitaphien, Skulpturen, Architekturfragme ... Wer sind wir — Lapidarium ... . Von Weiberfastnacht bis Karnevalsdienstag fliegt im zurzeit noch verwaisten Lokal die jecke Kuh. Lapidarium (lat. Lapis, „Stein") ist die Bezeichnung für eine Sammlung von Steinwerken, etwa Grabsteinen, Epitaphien, Skulpturen, Architekturfragmenten usw. In Sachsen-Anhalt sammelten sich nach Aufgabe von Friedhöfen und Grabstellen Gedenksteine an, für die es oft keine Verwendung gab. Lapidarium (lat. lapis, „Stein") ist die Bezeichnung für eine Sammlung von Steinwerken, etwa Skulpturen, Sarkophage, Epitaphe, Meilensteine, Grabsteine etc., die oft am Ausgrabungsort ausgestellt sind. Trotz der römischen Bezeichnung werden oft auch Lapidarien aus anderen Epochen zusammengestellt. Im Lapidarium stehen die Steine thematisch sortiert regensicher unter dem Sheddach eines modernen Ausstellungsbaus. Die fehlenden Seitenwände lassen den Blick von außen zu und machen dieses Stück im Museum gut begehbar. Das Ingenieurbüro für Bauwesen Meyer & Borcherding zeichnet für den Bau verantwortlich. Lapidarien gibt es auch in anderen Städten, z.B. in Regensburg, Wien, im französischen Kloster Cluny, usw. Die Entstehungsidee des Lapidariums beim Nationalmuseum stammt aus dem ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Bereits einer der Museumsstifter Graf Kolowrat Liebsteinsky beantragte, die Sammlung der Zeichnungen von Stadtbaudenkmälern ......